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HooWood Parkett

Richtig verlegen, pflegen und reparieren

Parkettboden gilt nach wie vor als edelste Option unter den Bodenbelägen. Nicht ohne Grund überdauern gepflegte Parkettböden in Schlössern und anderen historischen Gebäuden mehrere Jahrhunderte. Aber auch die eigenen vier Wände lassen sich durch einen Parkettboden enorm aufwerten. Dabei liegt der Vorteil von Parkett nicht nur in der Ästhetik, sondern auch in der Nachhaltigkeit. Ein hochwertiger Parkettboden ist zwar teurer als beispielsweise Laminat, dafür lässt er sich aber durch Abschleifen mehrfach komplett erneuern und hält somit deutlich länger.

In unserem Beitrag erfahren Sie, warum sie Parkett als Bodenbelag in Betracht ziehen sollten, in welchen Fällen ein Parkettboden die beste Wahl darstellt und wie Parkett verlegt, gepflegt und repariert werden kann. Außerdem geben wir Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Holzarten und ungefähre Preisspannen der Materialien.

Warum Parkett?

Es sind vor allem die Eigenschaften des Holzes, die einen Parkettboden so besonders machen. Holz sorgt für eine gewisse Atmosphäre, strahlt Wärme aus und erzählt Geschichten. Die akustischen Eigenschaften eines Parkettbodens werden von Theatern und Konzertsälen benötigt, die natürliche Federung in Sporthallen oder auf Tanzböden. Natürlich bietet Parkettboden dabei immer die Möglichkeit, Individualität auszudrücken. Kein Parkettboden gleicht dem anderen, es sind verschiedenste Muster und Materialien möglich. Allein aus gestalterischen Gründen ist Parkettboden daher heiß begehrt und gerne verlegt.

Aber auch die Langlebigkeit und das Zeitlose von Parkett sprechen für diesen natürlichen Bodenbelag. Parkettboden ist sehr belastbar, einzelne Bretter lassen sich unkompliziert austauschen und selbst bei stärkerer Beanspruchung ist es kein Problem, das Parkett aufzuarbeiten. Durch Abschleifen der obersten Schicht können Macken oder Kratzer entfernt werden und so erhält das Parkett mit der richtigen Pflege einen langanhaltenden Glanz.

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Wann ist Parkettboden die beste Wahl?

Die Frage nach dem passenden Bodenbelag stellt sich nicht nur beim Hausbauen und Renovieren. Es gibt viele Gründe für einen Fußboden aus Holz. Ein solcher findet immer dann Verwendung, wenn es darum geht, etwas Besonderes aus einem Raum zu machen. Deshalb war nicht nur für Grafen im 18. Jahrhundert Parkett die ideale Wahl, sondern auch heute bietet sich ein vornehmer Parkettboden für Arztpraxen, Hotel-Lobbys oder auch in Büroräumen an.

Gesundheitliche Vorteile eines Parkettbodens

Parkett besteht aus Echtholz und kommt daher direkt aus der Natur. Holz hat die Eigenschaft, den Feuchtigkeitshaushalt im Raum zu beeinflussen und sorgt somit für ein gesundes Wohnklima. Die glatte Oberfläche des Parketts lässt sich problemlos reinigen, so haben Allergene oder Keime keine Chance lange zu überleben. Noch dazu steigert ein Parkettboden den Wohlfühlfaktor. Selbst ohne Fußbodenheizung, die sich auch problemlos darunter verlegen lässt, ist ein Parkettboden fußwarm und sorgt so für ein behagliches Ambiente.

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Parkettboden richtig verlegen

Ein so hochwertiger Bodenbelag wie Parkett erfordert auch ein sachgemäßes Verlegen, um Haltbarkeit und Eleganz möglichst lange garantieren zu können. Erfahren Sie in unserer Kurzanleitung, wie Parkett idealerweise verlegt wird:

Zunächst sollten Sie wissen, dass es zwei Möglichkeiten gibt, Parkettboden zu verlegen: Kleben oder schwimmend.

Klassisches Parkett verkleben:

Massivholzdielen oder massive Holzstäbchen, die zu Ihrem Parkettboden zusammengesetzt werden sollen, werden bei dieser Option miteinander und mit dem Untergrund verklebt. Dies hat zur Folge, dass das Holz bei Raumklima-Veränderungen nicht mehr besonders stark arbeiten kann und somit verhindert es Fugenbildung. Außerdem wird der Schall durch die Verleimung gedämpft, denn es befinden sich durch Verkleben weniger Hohlräume unter dem Holz. Ein solches Verkleben ist handwerklich sehr anspruchsvoll und sollte von professionellen Parkettverlegern ausgeübt werden. Dafür zahlt es sich besonders dann aus, wenn der Boden stark beansprucht wird, zum Beispiel als Flur oder als Gewerbefläche. Beliebte Muster dieser Parkettart sind das Fischgrätparkett oder das Stäbchenparkett.

Parkett schwimmend verlegen:

Neben dem Verkleben des Parketts lässt sich ein Parkettboden auch schwimmend verlegen. Dabei nutzt man in der Regel Fertig- oder Klickparkett. Die einzelnen Dielen bestehen aus mehreren Schichten, die bereits miteinander verbunden sind und dadurch natürliche Bewegungen im Holz ebenfalls reduzieren. Sie können diese Dielen durch eine Nut- und Federverbindung ineinander setzen und ohne Leim verlegen. Das bietet den Vorteil, diesen jederzeit wieder ausbauen zu können. Auch wenn eine einzelne Diele beschädigt wird, können Sie diese ausbauen und einfach ersetzen.

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Untergrund eines Parkettbodens

Egal welche Parkett-Art Sie wählen, der Untergrund muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Da Holz auf Feuchtigkeit reagiert, muss der Boden unter dem Parkett unbedingt sauber und trocken sein. Außerdem sollte er eben sein. Falls Sie höhere Abweichungen finden, sollten Sie diese entfernen oder ausgleichen. Je weniger Unebenheiten Sie im Untergrund haben, desto geräuschärmer wird der Parkettboden. Sie können Parkett übrigens entweder auf Estrich verlegen, aber auch auf bereits bestehenden Belag aus Holz, Fliesen oder Stein. Teppichböden eignen sich nicht für das Verlegen von Parkett. Wenn Sie den alten Boden nicht herausnehmen möchten, sollten Sie beachten, dass Sie gegebenenfalls Ihre Türen abnehmen, Zargen kürzen und neue Schwellen einfügen müssen.

In jedem Fall sollten Sie sich überlegen, Ihren Parkettboden von Profis verlegen zu lassen. Das Verlegen selbst ist nämlich mit einigen Tücken verbunden, die man als Laie schwer einschätzen kann. Zum einen stellt sich die Frage nach der Ausrichtung des Parketts, dem und dem passenden Werkzeug. Andererseits sollten Sie sich beraten lassen, um herauszufinden, ob Sie eine Trittschalldämmung oder Dampfbremse benötigen könnten. Außerdem sind Dehnfugen insbesondere bei größeren Räumen zu beachten, genauso wie Heizungsrohre, komplizierte Ecken und Türschwellen.

Wie pflege ich meinen Parkettboden?

Einer der größten Vorteile hochwertigen Parkettbodens ist dessen Langlebigkeit. Diese ist allerdings nur dann gewährleistet, wenn das Parkett auch ordentlich gepflegt wird.

Dabei spielt regelmäßige und schonende Behandlung eine große Rolle. Entscheiden dabei ist vor allem die Versiegelung des Holzbodens. Nur durch diese kann verhindert werden, das Flüssigkeit bzw. Feuchtigkeit in das Holz eindringt und zu unschönen Wellen oder gar Schimmel führt. Natürlich soll der Boden auch gegen Kratzer und Macken geschützt werden. Dabei können bestimmte Parkettpflegeöle und Parkettwachse behilflich sein. Sie bilden eine Schutzschicht, welche sich statt der Versiegelung oder des Holzes abnutzen kann. Die Öle und Wachse sorgen außerdem für einen vornehmen Glanz des Belags.

HooWood Tipps

Die korrekte Reinigung von Parkettböden

Wer bereits einen Parkettboden verlegt hat oder mit dem Gedanken spielt, Parkett zu verlegen, sollte natürlich wissen, wie dieser gereinigt wird. Hier finden Sie einige Tipps, die Sie bei der Parkettreinigung beachten sollten:

  1. Trocken reinigen ist besser als feucht:
    Holzparkett nimmt Feuchtigkeit auf und kann sich anschließend verziehen. Daher sollten Sie, wenn möglich auf feuchtes Wischen verzichten und stattdessen Fegen oder schonend saugen.
  2. Keine Mikrofaserborsten: Parkettboden fegen oder wischen Sie besser mit einem normalen Besen oder anderen Tüchern als mit Mikrofaser. Deren Härchen sind nämlich scharfkantig und können empfindliche Parkettböden verkratzen. Es gibt allerdings auch besonders feine Tücher, die extra für die Parkettpflege zu verwenden sind.
  3. Besser Fegen statt Saugen: Auch am Staubsauger können sich kleine Steinchen oder andere harte Materialien sammeln und anschließend den Parkettboden verkratzen.
  4. Nicht zu viel Wasser verwenden: Wenn das Parkett feucht gewischt werden muss, sollten Sie den Mopp immer gut auswringen, um möglichst nebelfeucht zu wischen. Auch hier kann eindringendes Wasser das Parkett beschädigen.
  5. Spezialreinigungsmittel verwenden: Die Chemiekeule mag gut gegen hartnäckige Flecken wirken, leider kann sie auch das empfindliche Parkett beschädigen. Verwenden Sie daher ausschließlich milde Reinigungsmittel, idealerweise solche, die explizit für die Parkettpflege hergestellt werden. Auch für versiegeltes, geöltes oder gewachstes Parkett gibt es spezielle Reinigungsmittel, die Sie verwenden sollten.
  6. Schnell reagieren: Wenn Flüssigkeit, Blumenerde oder anderer Schmutz verschüttet wird und auf das Parkett gelangt, sollten Sie dieses umgehend aufsaugen und entfernen. Verfärbungen und Schäden im Holz lassen sich so vermeiden.
  7. Fachmännische Grundreinigung: In regelmäßigen Abstand einiger Jahre können Sie ihr Parkett vom Profi reinigen lassen. Nicht nur werden hier spezielle Putzmittel verwendet, sondern auch Apparaturen, die Sie selbst in der Regel nicht zur Verfügung haben sorgen dafür, dass Ihr Parkett wieder wie neu aussieht.

Hochwertige Parkettböden sollten Sie besser vom Fachmann verlegen lassen. Wir von HooWood überprüfen die Umstände, den Untergrund und Ihre Möglichkeiten und verlegen Ihren Wunsch-Parkettboden in Absprache und nach Ihren Vorstellungen.

Parkettboden nutzt sich mit der Zeit ab. Um dem entgegenzuwirken, können Sie bestimmte Parkettpflegeöle verwenden oder auch Parkettwachs auftragen. Dieses sollten Sie in regelmäßigen Abständen erneut auftragen. Auch die Versiegelung des Parkettbodens trägt zu einer längeren Haltbarkeit bei.

Der Preis für Parkettboden umfasst eine gehörige Spanne. Je nach Parkett- und Holzart können zwischen 50€/m2 und 140€/m2 fällig werden. Es gibt allerdings auch Premium-Parkettböden aus besonderen Holzarten, bei denen der Quadratmeterpreis bei bis zu 280€ liegt. Im Gegenzug sollten Sie bedenken, dass Parkett sehr langlebig und ausbaubar ist.

Sie wohnen in Berlin und Umgebung und suchen nach Handwerkern, die Ihren Parkettboden reparieren können? Wir von HooWood sind Spezialisten für Parkett & Dielen und kümmern uns gerne um die Reparatur Ihres Parketts. Kontaktieren Sie uns und wir finden einen Weg, Ihre Schäden auszubessern und Ihr Pakett zu retten.

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