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HooWood Dielenböden

Korrektes Verlegen, Pflegen und Reparieren

Dielenböden gehören zu den ältesten Formen des Holzbodens und finden seit Jahrhunderten Anklang. Ein solcher Holzfußboden aus langen Brettern sorgt für gutes Raumklima und eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre. Je nach Wunsch lassen sich unterschiedlichste Holzarten als Dielenboden verlegen – der Preis lässt sich hier also gut an das Budget anpassen. In unserem Beitrag erfahren Sie, wann und für welchen Zweck sich Dielenboden eignet, welches Material idealerweise verlegt werden sollte und wie Terrassen und Außenbereiche mit WPC Dielen versehen werden können. Natürlich geben wir Ihnen auch Hinweise und Tipps zur korrekten Pflege und Reinigung sowie zu Reparatur-Maßnahmen.

Vorteile von Dielenböden

Neben der wohlig-warmen Atmosphäre, die ein natürlicher Holzfußboden ausstrahlt, ist Echtholz natürlich in jedem Raum äußerst dekorativ. Das Naturmaterial Holz verfügt außerdem über die Fähigkeit, das Raumklima zu beeinflussen. Durch Feuchtigkeitsaufnahme kann so die Luftfeuchtigkeit reguliert und ein gesundes, angenehmes Raumklima geschaffen werden. Auch ohne Fußbodenheizung ist ein Dielenboden angenehm fußwarm. Sie können allerdings auch eine Fußbodenheizung unter dem Boden verlegen, wenn die Dielen vollflächig verklebt werden.

Dielen aus Massivholz bestehen außerdem aus dicken Latten. Sie verfügen somit über eine starke Nutzschicht, die nach einigen Jahren der Abnutzung einfach abgeschliffen werden kann. Somit sind Massivholzdielen äußerst langlebig und nachhaltig. Ein Dielenboden kann schnell und einfach abgesaugt oder gefegt werden, was die Pflege enorm erleichtert.

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Wann sind Dielenböden die richtige Wahl?

Ein Holzdielenboden sorgt für Gemütlichkeit und wirkt gegenüber anderen Bodenbelägen wärmer und wohliger. Wer baut oder renoviert, setzt gerne auf das Naturmaterial Echtholz – dabei bieten sich Dielen als preiswerte Alternative zum Parkettboden an. Holzdielen bieten eine ganze Reihe an Vorteilen, sind aber nicht ganz ohne Ansprüche zu verlegen.

Dielenboden: Das sollten Sie beachten

Holz ist ein Naturwerkstoff, der auf Feuchtigkeit reagiert. Im schlimmsten Fall können Risse oder Fugen im Dielenboden entstehen, wenn die Raumluft eine zu hohe Feuchtigkeit aufweist. Für Ihre Massivholzdielen sollten Sie darauf achten, dass diese konstant bei ca. 50-65 % liegt. Gerade im Winter, wenn Sie heizen, sollten Sie auf eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit achten. Wenn der Raum allerdings zu feucht ist, können Dielen quellen und sich wölben. Vor dem Verlegen lohnt es sich, die Dielen für mindestens 2 Tage im jeweiligen Raum zu lagern, damit sie beim Verlegen bereits mit dem Raumklima akklimatisiert sind. Wie bei anderen Holzfußböden auch, sollten Sie beim Verlegen Ihres Dielenbodens darauf achten, eine ausreichend große Dehnungsfuge zu lassen, denn das Holz benötigt einen gewissen Abstand, um sich ausbreiten zu können. Die Breite der Dehnungsfuge ist abhängig vom Material und wird Ihnen von Ihrem Hersteller mitgeteilt. Letztlich muss beim Verlegen des Dielenbodens die Aufbauhöhe mit Unterkonstruktion bedacht werden.

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Welches Material eignet sich für einen Dielenboden?

Wer baut oder renoviert steht ist zunächst auf der Suche nach dem passenden Bodenbelag. Wenn die Entscheidung auf einen Echtholzdielenboden aus Massivholzdielen gefallen ist, steht man vor der nächsten Frage: Welches Holz sollte ich verwenden? Dabei gibt es einige Unterschiede zu beachten, die wir Ihnen in unserer Übersicht gerne näherbringen möchten.

Dielenboden aus Nadelholz

Nadelholzdielen werden aus Fichte, Lärche oder Kiefer hergestellt. Fichtendielen sind hell, weich und haben ein weniger stark ausgeprägtes Astbild als ihre Verwandten.

Dielen aus Kiefernholz sind fester und mit einer kräftigeren Maserung versehen. Auch ist die Farbe und Holzstruktur intensiver als bei Fichtenholz.

Wer einen Dielenboden aus Lärchenholz verlegen lässt, entscheidet sich für die markanteste Nadelholzart. Je nachdem, ob es sich um eine sibirische oder europäische Lärche handelt, unterscheidet sich auch die Farbintensität. Auch Lärchenholz ist kräftiger als Fichte und sorgt für die vermutlich charmanteste Holzoptik Ihres Bodens.

Dielenboden aus Laubholz

Der absolute Klassiker unter den Laubholzdielen ist die Eiche. Sie gehört zu den härtesten Holzarten, ist sehr beständig und abriebfest. Es gibt allerdings auch noch weitere Laubhölzer, die ihren jeweils eigenen Charme haben.

Natürlich gibt es weitere Holzarten, die allesamt ihren eigenen Reiz haben. Wenn Sie sich bei der Wahl unsicher sind, kontaktieren Sie uns einfach und wir finden gemeinsam das passende Material für Ihren Dielenboden.

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Echtholz oder WPC Dielen für Terrassen & Außenbereiche

Auch im Außenbereich macht ein Dielenboden einen guten Eindruck und verhilft dem eigenen Garten zu mehr Gemütlichkeit. Gerade für Terrassendielen stellt sich häufig die Frage, ob Dielen aus Echtholz oder Holz-Kunststoff-Mischungen (WPC) die bessere Variante sind. Durch die individuelle Maserung von Echtholzdielen wirkt der Bodenbelag lebendig und schafft einen harmonischen Übergang zum Garten. Aber welches Holz lässt sich überhaupt im Außenbereich verwenden?

In der Regel eignen sich hier Harthölzer am besten, also Bambus, Bangkirai, Nadelholz oder aber wärmebehandeltes Thermoholz. Diese sind sehr langlebig und im Vergleich zu Nadelholz oder WPC beständiger gegenüber der Witterung sowie widerstandsfähiger gegen Pilzbefall oder Insekten.

WPC – ein Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff – ist splitterfrei und rutschfest. Allerdings wird er bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich heißer als Echtholz.

Vorteile

Hartholz

Nadelholz

Thermoholz

WPC

Nachteile

Hartholz

Nadelholz

Thermoholz

WPC

Wie wird Dielenboden richtig verlegt?

Wie auch beim Verlegen anderer Holzböden, sollten Sie zuerst sicherstellen, dass der Untergrund, auf dem Sie Ihren Dielenboden verlegen möchten flach, trocken und sauber ist. Auch ist es wichtig, dass die Wände gerade sind. Falls nicht, müssen zuerst die Dielen angepasst werden, um den Boden nicht schief zu verlegen. Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass die Dielen keine hohe Restfeuchtigkeit besitzen (maximal 10%).

Ihre Massivholzdielen werden auf diese Weise miteinander und mit dem Untergrund verklebt. Durch das Verleimen wird der Schall gedämpft und Fugenbildung verhindert. Allerdings ist ein Verkleben handwerklich anspruchsvoll und kann nachträglich auch nicht verändert werden. Daher sollten Sie sich handwerkliche Unterstützung besorgen, wenn Sie Ihren Dielenboden verkleben möchten. Vorteile des Verklebens: Die Dielen lassen sich problemlos später abschleifen und Sie können eine Fußbodenheizung darunter verlegen. Der Unterboden sollte hierbei aus Estrich, Zement, Asphalt Anhydrit oder Verlegespanplatten bestehen.

Sie können Ihren Dielenboden auch schwimmend verlegen. Hierbei werden Ihre Dielen einfach auf den Untergrund gelegt, statt fest mit ihm verbunden. Viele Dielensysteme verfügen über Feder und Nut, sodass sie sie ineinander einrasten lassen können. Die Vorteile der schwimmenden Verlegung ist die Geschwindigkeit, mit der Sie ihren Boden verlegen können. Außerdem haben sie kaum Aufbauhöhe und können Ihre Dielen einfach wieder mitnehmen, wenn Sie umziehen sollten. Bei schwimmender Verlegung haben Sie allerdings weniger Trittschallschutz und höhere Heizkosten als bei verklebten Dielen, da eine Luftspalte zwischen Dielen und Unterboden bleibt.

Etwas aufwändiger als kleben oder schwimmend verlegen, dafür aber günstiger und ökologisch unbedenklicher ist das Verschrauben des Dielenbodens. Die Dielen werden hierbei durch die Feder mit darunter liegenden Klötzen verschraubt und können bei Bedarf wieder ausgebaut werden. Außerdem sorgt Trittschalldämmung und zusätzliches Dämm Material zwischen den Klötzen für Schallschutz und Stabilität.

Dielenboden pflegen und reinigen

Ein Dielenboden aus Echtholz besticht durch Natürlichkeit und Langlebigkeit. Allerdings nur dann, wenn das Material richtig gepflegt und sachgemäß gereinigt wird. Bei der regelmäßigen und schonenden Behandlung sollten Sie darauf achten, den Boden grundsätzlich nur nebelfeucht zu wischen, um ein Eindringen von Flüssigkeit in die Dielen zu verhindern. Durch Fegen und Staubsaugen wird der Dielenboden eher geschont als durch Wischen. Wenn es allerdings doch nötig ist, sollten sie auf aggressive Chemikalien verzichten und natürliche Reinigungsmittel verwenden, bzw. solche, die für die Verwendung auf Holzdielen hergestellt werden.

 

Um Ihre Holzdielen langlebiger zu machen, können Sie diese auch ölen, wachsen oder lackieren. Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne zur idealen Behandlung Ihres Dielenbodens.

Dielenboden versiegeln und Dielen abschleifen

Ein Dielenboden lässt sich häufiger abschleifen als z.B. ein Parkettboden. Allerdings ist das nur dann unproblematisch, wenn bei der Versiegelung kein Fehler begangen wurde. Dielenböden lassen sich mit Wachs, Öl oder Lack versiegeln. Während eine Lackversiegelung den Boden strapazierfähiger und beständiger gegen Abnutzung macht, ist sie außerdem besonders pflegeleicht – auch nasses Wischen ist damit möglich.

Eine Versiegelung mit Holzöl sorgt für die Betonung der Holzfaser, Maserung und des Farbtons. Dafür ist sie weniger strapazierfähig als eine Lackversiegelung und muss häufiger erneuert werden.

Hartwachsöl sorgt durch den Ölanteil ebenfalls für Schutz bis in tiefere Holzschichten. Es braucht allerdings länger zum Aushärten – bis zu zwei Wochen.

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